Wider das Vergessen!
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Vielen Dank für Ihr Interesse!  ===============================================================



An dieser Stelle möchte ich folgenden Beitrag veröffentlichen:





Das Forsthaus im Stadtwald war seit jeher eines der beliebtesten Ausflugsziele der Neidenburger. An den Wochenenden zogen Heerscharen mit Kind und Kegel zum "Wagner-Teich" im Stadtwald, um zu baden und zum Gasthaus, um sich einmal zu verwöhnen - oder auch nur, um ein Bier zu trinken. So hatte der Stadtwald mit seinem Gasthaus einen ganz besonderen Freizeit-Wert für die Neidenburger. Nach 1945 verfiel das Haus zusehendst, und der Teich verschlammte und wuchs immer mehr zu. Leider fand sich niemand, der den Mut hatte und die Initiative ergriffen hätte, dieses Touristik-Kleinod wiederherzustellen und zu renovieren. Wurde stattdessen viel Geld in eine private Immobilie gesteckt, die zu einem ansehnlichen Gutshof und zum vorzeigbaren, stolzen, persönlichen Besitz des Vorsitzenden der Neidenburger Gesellschaft der Deutschen Minderheit wurde? Dies sollte wohl der Treffpunkt der Mitglieder der Deutschen Minderheit in Neidenburg und der Neidenburger werden, die ihre alte Heimat besuchen wollten? Einige Mitglieder der Deutschen Minderheit haben jedoch keinen Zutritt, weil sie vom Vorsitzenden aus der Gesellschaft ausgeschlossen wurden. Sie hatten dem Vorsitzenden einfach unangenehme, aber durchaus berechtigte und begründete Fragen nach der (finanziellen) Verwaltung der Gesellschaft gestellt. Dabei sind es gerade diejenigen, die aufgrund ihrer Geburt einen natürlichen Anspruch haben, zur Gesellschaft der Deutschen Minderheit zu gehören - und im Besitz eines Deutschen Passes sind. Andere besuchen diesen "Treffpunkt", weil sie vom Vorsitzenden protegiert werden - und sich abhängig fühlen oder sich opportunistisch verhalten? Wieder andere Neidenburger scheuen den Aufenthalt in diesem Haus mit seinen Gästezimmern wegen der "unangemessenen Pensionskosten" - und wegen der "unangenehmen Stallgerüche", wie zu erfahren war. Ist es der Versammlungsort des Vorsitzenden mit den Mitgliedern des Vorstandes (überwiegend Familienangehörige!) und mit dem Vorstand der Kreisgemeinschaft Neidenburg e.V., fragen sich viele Neidenburger. Inzwischen haben sich die Verhältnisse und die Konstellation in Nidzica durch den Generationswechsel verändert.



Das Forsthaus im Stadtwald dagegen ist jetzt im Besitz des Warschauer Journalistenverbandes und wird zu einem geräumigen Tagungs- und Schulungszentrum umgebaut. Die Bauarbeiten sind fast abgeschlossen. Das Haus ist, schöner denn je, im alten Stil wiedererstanden, das genauso gut ein Treffpunkt für die in aller Welt verstreuten Neidenburger hätte sein können. Mit Sicherheit wäre eine Vielzahl von Neidenburgern bereit gewesen, sich an den Kosten für den Kauf und die Renovierung des Hauses zu beteiligen. Mit einem seriösen, zuverlässigen und vertrauenswürdigen Verwalter des Hauses, zum Beispiel aus dem Kreis der Deutschen Minderheit, wäre es zu einem geeigneten Domizil für alle diejenigen geworden, die über Jahre hinweg die alte Heimat besuchten und hier ein Zentrum ihrer gemeinsamen Heimatliebe gefunden hätten.
Die Chance dazu ist vertan! Schade! 



Mir liegt die Kopie eines ausführlichen Artikels aus der Neidenburger Zeitung Nr. 228 vom 27. September 1931 mit der Überschrift: "Neidenburgs neues Stadtwald-Forsthaus - Ein schönes Denkmal guten Gemeinsinns und vorbildlicher Zusammenarbeit" vor, in dem über die Eröffnungsfeier im neuerrichteten Forsthaus berichtet wird. Das alte Forsthaus war ein Jahr zuvor abgebrannt. Aus den Reden von Bürgermeister Dr. Frost, einigen Stadtverordneten und anderen Honoratioren zur Einweihung des neuen Forsthauses ist zu entnehmen, welche Bedeutung dieses Haus für die gesamte Bevölkerung von Neidenburg hatte. "Trotz der Schwere des wirtschaftlichen Kampfes des Vaterlandes ist es den verschiedensten Stiftungen und Spenden zu danken, die den Wiederaufbau des Forsthauses ermöglichten, der insgesamt etwas über 30.000 Reichsmark erfordert habe", berichtet die Neidenburger Zeitung. Weiterhin wird in der Ausgabe der Neidenburger Zeitung Nr. 243 vom 15. Oktober 1931 unter dem Titel "Von Neidenburgs neuem Forsthaus im Stadtwald" darüber informiert, dass "... das neu erstandene Forsthaus sich eines recht regen Besuches erfreut, der manchmal so stark ist, daß die neuen Räumlichkeiten, die doch weitaus größer als die im alten abgebrannten Hause sind, kaum ausreichen. Auch die Verbindung aus der Stadt zu dem Forsthause ist schon sehr erleichtert, hat man doch am Dienstag, Freitag und Sonntag regelmäßigen Omnibusverkehr, der gemäß der Nachfrage und dank der Initiative des Stadtförsters sich weiter verbessern dürfte", heißt es in dem Artikel. Aber auch mit dem Zug fuhren viele Neidenburger bis zur Station "Neidenburg-Stadtwald", wie ich mich erinnern kann.  ==================================================================================
An dieser Stelle möchte ich einen weiteren Beitrag veröffentlichen:


Bei meinen alljährlichen Besuchen in Neidenburg war ich immer wieder bestürzt von der erkennbaren Armut vieler Kinder dieser Stadt. Während meines Besuches im vorigen Jahr (2003 mit Tochter und 13jährigem Enkel) kam uns angesichts der vielen offensichtlich ärmsten Kinder der Stadt die Idee zu einer Hilfsaktion für Kinder von Familien, die arbeitslos sind bzw. Sozialhilfe empfangen und von der Kreisgemeinschaft Neidenburg e.V. oder von der Gesellschaft der Deutschen Minderheit in Nidzica nicht unterstützt werden. Die Arbeitslosenquote in Nidzica beträgt etwa 26 %. Die Sozialhilfe in Polen ist keineswegs mit der in Deutschland zu vergleichen. Bedürftige Familien erhalten von der Stadt eine unregelmäßige Unterstützung in Höhe von etwa 50 bis 100 Zloty (1 Zloty = 0,25 Euro).
Ich dachte dabei an unsere eigene unbeschwerte Kindheit in Neidenburg und daran, dass die heutigen Kinder dieser Stadt doch eigentlich auch kleine Neidenburger sind, wie wir es einmal waren. Und Sie können beileibe nichts dafür, dass unsere Heimatstadt jetzt ihre Heimatstadt ist. Dabei sind, nebenbei gesagt, manche die sich als Neidenburger wähnen oder ausgeben, gar keine wirklichen Neidenburger.
Ich habe mir also vorgenommen, den ärmsten Kindern dieser Stadt ein wenig zu helfen und ihnen einmal eine Freude zu bereiten. Dafür wollte ich Kinderkleidung, Spielsachen sowie Süßigkeiten, für ein Kinderfest am 01.06.2004 (Weltkindertag) sammeln. Natürlich ist eine solche Aktion für einen einzelnen ein fast nicht zu bewältigendes Unternehmen. Meine Anfrage bei einigen Freunden und Landsleuten fand zu meiner Freude eine großartige Resonanz. Da es sich um eine rein private Initiative handelte, war es meiner Meinung nach schon gut, dass sich ein paar Neidenburger mehr daran beteiligten. Und so haben sich einige hilfsbereite Menschen gefunden, die mit mir den Plan in die Tat umsetzten. Mit ihrer dankenswerten Unterstützung haben wir in unseren Familien, Freundeskreisen und der Umgebung (bis in das benachbarte belgische und niederländische Grenzgebiet) eine Vielzahl von Kinderkleidung, Spielsachen und Süßigkeiten gesammelt und gekauft.Krystina Szczepuchowska konnte uns aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit bei der Stadtverwaltung die ungefähre Anzahl der ärmsten Kinder von Familien, die Sozialhilfe erhalten, nennen. Außerdem hat sie vom Bürgermeister das Einverständnis zu einer solchen Aktion eingeholt und von ihm die Zusage erwirkt, dass die nötige Räumlichkeit zur Verfügung gestellt wird. Piotr Luka war eine wertvolle Hilfe bei der Organisation des Transportes der Spenden. Damit sind mir die Kosten für einen Miet-Lkw in Deutschland erspart geblieben, sodass ich dieses Geld sinnvoller in die Aktion einbringen konnte. Schließlich war es zwei mal die volle Ladung eines Transporters mit Anhänger. Auch die enorme Fahrleistung (insgesamt fast 5000 km mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h!) der drei Fahrer Andrzej Chilek, Daniel Fiolekowski und Andrzej Wroblewski muss an dieser Stelle dankend erwähnt werden. Um am Grenzübergang Frankfurt/Oder nicht zu sehr vom Zoll "belästigt" zu werden, erhielten die Fahrer von mir eine "offizielle" Erklärung zur Ladung des Fahrzeugs, die bewirkte, dass sie ohne Kontrolle und Durchsuchung ihrer Fracht die Grenze passieren konnten. Während des Kinderfestes am 1. Juni 2004 wurden im Rittersaal der Burg im Beisein des Bürgermeisters mgr Ryszard Kumelski im Rahmen eines bunten Programms mit Kinderkabarett Hunderte von Spielsachen und Süßigkeiten an die etwa 250 Kinder verteilt. 
Ich muss gestehen, dass es ergreifend und bewegend anzusehen war, wie überrascht, glücklich erfreut und diszipliniert die Kinder die Sachen in Empfang genommen haben. Die Bemerkung einer der Mütter nach der Veranstaltung »Sie haben heute Weihnachten gemacht für Kinder« brachte zum Ausdruck, wie unsere Aktion von den Leuten eingeschätzt wurde. Die große Anzahl von Plastiksäcken und Kartons mit Kinderkleidung und Schuhen hat das Sozialamt (MOPS) übernommen. So konnte ich mich davon überzeugen, dass seine Mitarbeiter/-innen die Sachen mit ihren Fahrzeugen sogar zu Familien transportieren, die außerhalb wohnen und keine oder nur erschwerte Möglichkeiten haben, etwas in der Stadt abzuholen. Insgesamt gesehen hatten wir den Eindruck, einigen Familien und Kindern mit den Spenden einmal eine kleine Hilfe und Freude bereitet zu haben.
Nach dem Kinderfest hatten wir Gelegenheit, mit dem Bürgermeister bei einem Imbiss im Burgrestaurant ein interessantes Gespräch zu führen. Dabei waren die Restaurierung des Rathausdaches in den ursprünglichen Zustand und die Wiederherstellung des Schwimmbades am Schlossteich einige Themen, die am nächsten Tag im Rathaus mit ihm bei einer Tasse Tee weiter diskutiert wurden. Leider vergehen die Tage in Neidenburg für uns natürlich immer viel zu schnell, und es wäre zu überlegen, ob eine solche Maßnahme nicht wiederholt werden könnte. Vielleicht hat unsere bescheidene Aktion ja auch einen kleinen Beitrag zur Verständigung und Freundschaft zwischen Polen und Deutschen und zum Abbau von leider immer noch vorhandenen, und gelegentlich sogar noch geschürten, Ressentiments leisten können. Schließlich sind uns Neidenburgern die Bürger von Nidzica etwas näher als die notleidenden Menschen im Sudan, auf Haiti oder anders wo. So bleibt mir zum Schluss die angenehme Pflicht, Kristina Szczepuchowska und ihrer Familie, Piotr Luka und seiner Ehefrau Beata, Waldemar und Danuta Luka, Wolfgang Gehrke (†) und Brunhilde Schöleke aus Wolfenbüttel, Werner Petrick und Frau aus Essen, allen Spendern in Aachen, Eupen/Belgien, Kerkrade/Niederlande, Essen, Wolfenbüttel usw. sowie allen Helfern herzlichst zu danken.
Unser ganz besonderer Dank geht schließlich an den Herrn Bürgermeister Kumelski für sein Einverständnis zu dieser Aktion und seine herzliche Gastfreundschaft, sowie an die verehrte Direktorin Barbara Przybyszewska und ihre Mitarbeiter. Nachsatz:  Die Veröffentlichung der beiden vorstehenden Beiträge ("Eine Chance vertan" und "Neidenburger helfen Neidenburgern") sowie des Aufsatzes "Über den Umgang mit Geschichte" im "Neidenburger Heimatbrief" wurde bezeichnenderweise von der Vorsitzenden der Kreisgemeinschaft Neidenburg e.V.  abgelehnt. Die Begründung Ihrer Ablehnung enthielt keinerlei sachliche Argumente sondern seitenlange Polemik und den Verfasser beleidigende und diskriminierende Unterstellungen und Behauptungen. Ihrem Schreiben vom 15.10.2004 war u.a. die eindeutige Weisung zu entnehmen, dass (Zitat:) "bei Initiativen Einzelner ein Mitglied des Vorstandes zu informieren ist" und "Maßnahmen, die man selbst plant, mit der Kreisgemeinschaft abgestimmt werden müssen" Zitat Ende. Damit liegt die Vermutung nahe, dass alles, was sich in und um Neidenburg/Nidzica ohne die persönliche Mitwirkung oder die Direktiven dieser Vorsitzendin bewegt, von ihr abgelehnt wird. Mit ihrem Schreiben vom 03.11.2004 lehnte sie eine Fortsetzung der Diskussion ebenfalls ab.  (Zur allgemeinen Information: Der Neidenburger Heimatbrief ist ein zwei mal im Jahr erscheinendes periodisches Druckwerk im Sinne des Pressegesetzes).
Anmerkung: Dass mich nach der Aktion auch einige wenige Landsleute anriefen und mir ihre Meinung dazu sagten, hat mich einigermaßen überrascht - und auch betroffen gemacht, besonders die Bemerkung eines anonmen Anrufers: "Was, sie wollen den Polaken helfen, die uns unsere Heimat weggenommen haben und sie verkommen lassen". ================================================================

Prähistorische Grabungen in Neidenburg
- wussten Sie das? -
Eine kleine Gruppe von polnischen und deutschen Neidenburgern befasst sich seit längerem mit der geschichtlichen Erforschung unserer Heimat. So beschäftigen sich einige polnische Archäologen insbesondere mit Ausgrabungen frühzeitlicher Siedlungsanlagen innerhalb der östlichen Straßenfront der Altstadt im Bereich der ehemaligen Mauerstraße. Hier wurden Keramik, Feuersteinwerkzeuge und bronzene Gegenstände aus der Kulturschicht der Hallstattzeit/ Latène-Zeit (etwa um 800-500 v. Chr.) gefunden. Intention dieser Forschungsarbeiten ist nicht vorrangig der Versuch, die polnische Geschichte unserer Heimatstadt und ihrer Umgebung zu beweisen, wie manch einer vielleicht vermuten möchte, sondern ganz einfach das wissenschaftliche Bestreben, verschüttete - im wahrsten Sinne des Wortes - historische Fakten ans Licht zu bringen. Darüber wurde in der Neidenburger Zeitung Glos Nidzicki (Stimme von Neidenburg) berichtet. Sicherlich ist vielen Neidenburgern dieser frühe Geschichtsabschnitt unserer Heimat weitgehendst unbekannt. 
Ein Bericht darüber im Neidenburger Heimatbrief wäre empfehlenswert. 



Bilder von Neidenburg
- kennen Sie das? - 
Eine kleine Gruppe von deutschen und polnischen Neidenburgern verfügt über mehrere hundert Bilder (Fotos/Ansichtskarten etc.) von/aus Neidenburg, die wir zu identifizieren versuchen, soweit wir sie noch nicht zuordnen konnten. Mit Hilfe des Neidenburger Heimatbriefes könnten viele Neidenburger angesprochen werden, die zur Identifizierung beitragen könnten. Die z. Zt. auf  6 CDs gespeicherten Bilder könnten z.B. auch als ein "Neidenburger Album" interessierten Leuten und der Neidenburger Heimatstube zur Verfügung gestellt werden.



Fundsachen
In alten Hinterlassenschaften, die nach Januar 1945 von einigen Leuten gesammelt und asserviert wurden, befindet sich u.a. ein Dokument von Walter Losik, geb. 1.3.1919 in Neidenburg, Schuhmacher bei Plewka. Sollte Walter Losik noch leben, oder es Nachkommen geben, die daran interessiert sind, mögen sie sich an mich wenden.



In meinem Gästebuch befindet sich eine Eintragung von einem "Franz" unter der E-Mail-Adresse swih@gmx.de vom 23.7.2010 mit folgendem Text: "Hallo, ich hab in alten Kisten eine Vase gefunden, auf der zur Vermählung eines Beigeordneten Jotzer gratuliert wird und darunter steht: Stadt Neidenburg. Ist er oder Verwandte von ihm nach Deutschland ausgewandert?" Leider hat "Franz" auf meine Rückfragen nicht geantwortet. Ich hätte so gerne das Fundstück der Familie Jotzer oder den Angehörigen bzw. Nachkommen - soweit vorhanden - zukommen lassen.



Anmerkung: Zu den o.a. Themen hatte ich dem Schriftleiter des Neidenburger Heimatbriefes entsprechende Beiträge zur Veröffentlichung angeboten. Leider habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Anscheinend besteht kein Bedarf bzw. Interesse, die gelegentlich etwas banalen Inhalte und das partiell anspruchslose Niveau des Neidenburger Heimatbriefes zu ändern. 



Inzwischen ist meine Notiz "Bilder von Neidenburg" mit dem Redaktionstitel "Recherche zu alten Fotos aus Neidenburg" im Neidenburger Heimatbrief Nr. 127 - Weihnachten 2006 - S. 76 veröffentlicht. Danke an die Redaktion und besonders herzlichen Dank an alle, die darauf reagiert haben und mir Fotos, Erklärungen und Informationen zukommen ließen! 
Die Notizen "Prähistorische Grabungen in Neidenburg" und "Fundsachen" wurden leider nicht veröffentlicht.